Seit 2011 widme ich mich der buddhistischen Schulung von Geist und Herz, inspiriert von Lehrenden aus Europa, Burma und den USA. Durch lange Vipassana-Retreats, darunter mehrfach das dreimonatigen Retreat am Insight Meditation Society Retreatcenter (USA), vertiefe ich mein Verständnis des Dharma fortlaufend. Seit 2017 engagiere ich mich in der Vipassana Meditationsgruppe Bern im Zentrum für Buddhismus.
Dharmalehrerin
Von 2022 bis 2025 wurde ich von Fred von Allmen, Isis Bianzano, Irene Bumbacher und Rainer Künzi zur buddhistischen Dharmalehrerin geschult.
Mahasi-Tradition
Ich bin autorisiert, in der burmesischen Mahasi‑Tradition zu unterrichten. Lehrende wie Joseph Goldstein, Sharon Salzberg, Jack Kornfield und Fred von Allmen haben diesen Praxisweg in den Westen gebracht und für unsere Lebenswirklichkeit sanft angepasst. Diese Praxis ist für Laien gut zugänglich und gehört zum Theravāda.
Mein Weg zur buddhistischen Praxis
Die Suche nach unerschütterlicher Wahrheit führte mich zunächst zum Mathematikstudium, später wählte ich meine Schwerpunkte in Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik.
Im Sommer 2011 begegnete ich erstmals der Vipassana-Meditation und der buddhistischen Lehre - bei einem Einführungskurs im Zentrum für Buddhismus. Ein Jahr später folgte eine weitere Einführung in die Metta-Meditation, und 2012 besuchte ich auch mein erstes Retreat: die erste Woche des vier Wochen Vipassana-Novemberretreats auf dem Beatenberg.
Begeistert von den Erklärungen zur Funktionsweise des Herz-Geistes und den aufgezeigten Möglichkeiten Einfluss zu nehmen, hab ich seither immer mehr Retreats und Kurse besucht. Nach und nach hat hab ich die Praxis in mein Leben eingewebt und mir ein theoretisches Verständnis dieser Weisheitslehere angeeignet.